Wie man Digitalfotos entwickelt
Dass man analoge Fotos ins Labor schickt und sie nach einer Weile entwickelt auf Fotopapier zurückbekommt ist klar, aber wie geht das mit digitalen Bildern?
Bei der Fotoentwicklung wird der analoge Negativfilm mit bestimmten Chemikalien entwickelt, die bewirken, dass die Fotos sichtbar und der Film lichtunempfindlich werden. Digitale Bilder werden nicht mehr entwickelt, da dies nicht nötig ist. Wenn man also davon spricht Digitalfotos zu entwickeln, bedeutet das nicht mehr als Abzüge der Fotos auf Fotopapier zu machen. Die digitalen Bilder werden hierzu auf dem Computer gespeichert, wo man sie sich auf dem Bildschirm erstmal in Ruhe anschauen kann. Dort sieht man dann auch welche Bilder etwas geworden sind und welche man gerne entwickelt haben möchte. Bei der analogen Fotografie war es ja immer ein Glücksspiel, ob die Bilder auch wirklich etwas wurden oder nicht, aber heutzutage muss man das nicht mehr dem Zufall überlassen. Kleine Schönheitsfehler wie rote Augen oder falsche Belichtung lassen sich mit den entsprechenden Programmen am Computer einfach beheben. Sind die Bilder, die entwickelt werden sollen, ausgewählt geht’s ab zum Anbieter, der Digitalfotos online entwickelt. Ein Preisvergleich lohnt sich dabei. Viele Anbieter bieten für Neukunden ein Kontingent von kostenlosen Abzügen an. Ist der richtige Anbieter gefunden geht’s ans Hochladen. Das geht entweder über die Internetseite, per Windows-Client, über FTP und selten per Email oder per Post. Auch dort sind die Unterschiede von Anbieter zu Anbieter teilweise riesig und ein Vergleich lohnt sich. Ein schneller und leicht verständlicher Upload Vorgang ist natürlich am Besten. Insgesamt kann man sagen, dass es weitaus mehr Vorteile hat, seine Digitalfotos online zu entwickeln, als beispielsweise in Drogeriemärkte. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Der Beitrag wurde am 16. März 2009 von photobox geschrieben