Betriebe nutzen Energiesteuern nicht optimal

Viele Unternehmen denken erst dann über Einsparmöglichkeiten nach, wenn die Umsätze aufgrund von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bereits sinken und die schon die meisten anderen Maßnahmen ausgenützt haben. Dann werden schlussendlich auch Sparmöglichkeiten im Energiehaushalt angegangen, um hier bei den Energiekosten zu sparen. Hätte man diese Überlegungen schon früher angestellt, hätten Tausende und mehr Euro bereits gespart werden können und stünden nun zur Verfügung. Dabei ist jedoch nicht nur von den Kosten für den tatsächlichen Strom- und Energieverbrauch des Unternehmens mit einzurechnen, sondern beispielsweise auch die Kosten für zu viel bezahlte Steuern. Denn viele Betriebe nutzen die Möglichkeiten im Bereich der Energiesteuern nicht optimal aus und bezahlen zu viel. Die meisten Unternehmen wissen somit beispielsweise gar nicht, dass ihnen auch eine Stromsteuererstattung zustehen würde und nehmen diese folglich auch nicht in Anspruch.

Um die Sparpotenziale im Energiebereich eines Betriebes alle aufzeigen zu können und sie auch wirklich wahrzunehmen, können Energieexperten beauftragt werden. Diese nehmen das Unternehmen komplett unter die Lupe und überprüfen alle relevanten Bereiche auf Sparmöglichkeiten. Dazu gehört eben auch der steuerliche Bereich, wo in den meisten Fällen viel zu viel Geld an das Finanzamt gezahlt wird, obwohl von diesem auch Möglichkeiten geboten werden, die Stromsteuern unter gewissen Umständen zurück zu fordern. Der Energieexperte zeigt, wie es geht.

Das Besondere an solch einer Komplettanalyse für den Energiebereich eines Unternehmens besteht darin, dass das Unternehmen dadurch nur sparen kann. Denn die Analyse selbst wird mit einem Anteil am eingesparten Geld für die Energieexperten finanziert, sodass sich diese quasi selbst amortisiert.

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Der Beitrag wurde am 3. April 2010 von Testroom geschrieben