Wertvolle Farbedelsteine

In der Natur existieren die schönsten und zauberhaftesten Farbedelsteine, die nicht nur in der Farbe, sondern auch in der Form einzigartig sind. Grundsätzlich nimmt man an, dass Farbedelsteine, die selten vorkommen auch am beliebtesten sind. Auch der Wert orientiert sich in einem gewissen Rahmen an der Häufigkeit des Vorkommens. Je seltener ein Farbedelstein vorkommt, desto hochwertiger wird er bewertet. Aber nicht nur das Vorkommen spielt eine Rolle, wenn es um den Wert von Farbedelsteinen geht. Der Härtegrad nimmt in dieser Hinsicht eine bedeutende Position ein. Jene Edelsteine, deren Härtegrad unter 7 liegt, sind der mechanischen Abnutzung ausgesetzt und können bereits durch Staub verändert werden.

Edelsteine bestehen aus Kalk, Magnesium, Kohlenstoff, Kieselsäure und Tonerde und entstanden unter hohen Temperaturen und extremen Druck während der Entstehung der Erde. In den Erdschichten kristallisierten sie aus und wurden zu Mineralien. Die Gewinnung von Farbedelsteinen ist aber mit großem Aufwand verbunden, da das so genannte Muttergestein die Fundstellen umgibt. Durch den Alluvialabbau können Edelsteine aus den Sedimentablagerungen gewonnen werden. Durch die Erosion des Muttergesteins bilden sich Lagerstätten aus, in denen sich die Edelsteine befinden. Besonders in Flussbetten, an Sedimentablagerungen unter der Erde und auf dem Meeresgrund sucht man bevorzugt nach Edelsteinlagerstätten.

Edelsteine und Diamanten eignen sich nicht nur als Schmuckstücke, sondern auch als Wertanlage, da sie auch in Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrisen ihren Wert behalten oder sogar steigern können. Edelsteinen wird außerdem eine heilende Wirkung zugesprochen. Jeder Edelstein entwickelt seine heilenden Kräfte bei unterschiedlichen Symptomen oder Krankheiten, zum Beispiel ist der Bernstein für seine Linderung bei Hautkrankheiten oder für zahnende Kinder bekannt.

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Der Beitrag wurde am 7. August 2010 von Officework geschrieben